Naturhistorisches Museum Basel, Augustinergasse 2, 4051 Basel, Aula
Medicine & Health
Von der Entstehung zur Behandlung: State-of-the-Art der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung
Öffentliche Habilitationsverlesung von PD Dr. med. Fahim Ebrahimi, Privatdozent für Hepatologie, Universität Basel, Medizinische Fakultät
Einladung an die hohen Behörden, die Lehrenden der Universität, die Studierenden und alle an der Wissenschaft Interessierten zu den öffentlichen Antritts- und Habilitationsvorlesungen der Medizinischen Fakultät der Universität Basel.
Mit anschliessendem Apéro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Danielbuch lebt von kurzen Erzählungen, die mit Witz und Schärfe von einer Bedrohung zur anderen weitergehen, denn: Der Könige sind viele und sie kennen keine Grenzen. Sie sind der Erfolg in Person, die Verkörperung von Stärke, Reichtum und Befehlsgewalt.
Daniel hätte allen Grund gehabt, ob der Ruchlosigkeit der Könige zu resignieren. Doch er fand einen anderen Weg. Daniel zeigt, dass auch Könige Angst haben und straucheln können und dass Mächtige ihre Herrschaft fälschlich als unverzichtbar annehmen.
Damit kehrt das Danielbuch den Spiess um: Mit diesen Königen gibt es keine Zukunft, hingegen würde das Leben beginnen, wenn sie nicht mehr wären und der ständige Kampf um das Überleben unnötig würde. Davon erzählt das Danielbuch unermüdlich, denn Erzählen ist eine Strategie des Widerstandes.
Mit:
Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann, Theologin, Titularprofessorin für Neues Testament/Universität Basel
Regula Tanner, Theologin, Studienleiterin Forum für Zeitfragen
Fr. 11. September 2026, 15:30–21:30 Uhr und Sa. 12. September 2026, 8:30-15:00 Uhr
Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel und Theater Basel, Grosse Bühne
Interdisciplinary
Start Smart: Herzlich willkommen an der Universität Basel
Studienbeginnfeier mit Infoveranstaltungen für Neustudierende auf Stufe Bachelor
Ein besonderer Tag: Am 14. September beginnen über 1700 Bachelorstudierende ihr Studium an der Universität Basel, Bild: Universität Basel
Die «Start Smart»-Week findet vom 14.–18. September 2026 statt und bietet neuen Bachelorstudierenden eine Einführung in das Studium und Orientierung an der Universität Basel.
Folgendes Programm erwartet Sie: Am Montag, 14. September 2026, begrüsst die Universitätsleitung die neuen Studierenden an der Feier zum Studienbeginn im Theater Basel. Im Anschluss finden die Einführungsveranstaltungen der Fakultäten statt.
Am Infomarkt im Kollegienhaus präsentieren sich die Serviceeinheiten der Universität Basel sowie die studentischen Organisationen und stellen ihr vielfältiges Dienstleistungsangebot vor.
An den folgenden Tagen der «Start Smart»-Week können die Erstsemestrigen die universitäre Welt erkunden.
Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel, Aula
Economy & Law
Schweizer Exportindustrie – Chancen und Herausforderungen
Öffentliche Veranstaltung mit Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG
Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG. (Foto: Stadler Rail AG)
Die Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel lädt ein zu einem öffentlichen Fireside Talk mit Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG.
Peter Spuhler ist seit 1989 Verwaltungsratspräsident der Stadler Rail AG. Von 1989 bis 2017 war er CEO des Unternehmens und führte dessen Entwicklung vom Schweizer Bahnfahrzeughersteller zum international tätigen Konzern. Der studierte Betriebswirt engagiert sich zudem in verschiedenen Verwaltungs- und Aufsichtsräten. Von 1999 bis 2012 war er Mitglied des Schweizer Nationalrats.
Moderation: Sonja Hasler. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.
Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel
Die Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel, 1870 gegründet, veranstaltet sechs Vorträge pro Jahr zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dazu lädt sie hochkarätige nationale und internationale Referenten ein.
Organizer:
Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel
Fragile Images: Conceptions and Configurations of the Image
Joint Workshop of eikones and the ERC project FRAGILE IMAGES, Kiel University, Germany,
Bild: zVg
The ERC project FRAGILE IMAGES (Grant no. 101141247) invites to challenge the dominant notion of understanding images as powerful actors. Moving away from the prevalent focus on affective, persuasive, and immersive images, this project foregrounds the temporal instability, semantic ambiguity, and ontological self-reflexivity of images. Starting from the gaze as a mediator between image and viewer, between activity and passivity, between power and weakness, the project proposes to intertwine a praxeology of showing with a praxeology of viewing. This radically new approach brings together perspectives from Visual Studies and cultural history and applies them to Roman imagery from the 2nd century BC to the 4th century AD. On the basis of archaeological and written evidence from this period, ‘fragility’ is explored as a pictorial quality.
In collaboration with eikones - Institute for the Theory and History of the Image - this workshop situates these concepts within a broader framework. In three days, we will test, refine, and expand the potential of “fragility” as an image-theoretical concept by deliberately juxtaposing contributions on Roman imagery with studies focusing on other historical periods, geographical areas, and disciplinary backgrounds.
Organizer:
Marlis Arnhold (Kiel University) and Warja Tolstoj (eikones)
Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel, Hörsaal 115
Interdisciplinary
Gibt es den richtigen Gott? Einführende Gedanken zur Ringvorlesung "Falsche Götter"
Öffentliche Ringvorlesung von Prof. Dr. Alfred Bodenheimer, Universität Basel, Jüdische Studien, im Rahmen der Ringvorlesung "Falsche Götter / False Gods"
Bild: zVg
Die öffentliche Ringvorlesung “Falsche Götter” ist in das Rahmenprogramm der Oper „Moses und Aron“ von Arnold Schönberg eingebettet, die an den Theatern Basel und Freiburg i. Br. im Herbst 2026 und im Frühjahr 2027 aufgeführt wird. Inspiriert von der zentralen Bedeutung des Goldenen Kalbes als Ursache kollektiver Exzesse in der Oper, wird der Leitbegriff „Falsche Götter“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Die 13 Vorträge verbinden Beiträge aus Theologie und Religionswissenschaft mit soziologischen, wirtschaftswissenschaftlichen und demokratietheoretischen Ansätzen sowie aktuellen Fragestellungen, etwa zur Rolle künstlicher Intelligenz als Projektionsfläche quasi-religiöser Erwartungen. Die Veranstaltung behandelt Formen und Inhalte von Sakralisierung und deren gesellschaftliche, politische und technologische Konsequenzen im 21. Jahrhundert.
Studierende und Interessierte profitieren von der Möglichkeit, unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven vergleichend zu erschliessen, diese kritisch zu reflektieren und eigenständig zu synthetisieren.
Veranstalter/in: Prof. Dr. Alfred Bodenheimer und Judith Beckschäfer
Diese Ringvorlesung ist Teil von „Auf in die Wüste“, einem umfangreichen Diskurs-, Begegnungs- und Rahmenprogramm, das die Aufführungen der Oper "Moses und Aron" von Arnold Schönberg an den Theatern Basel und Freiburg i. Br. begleitet und ergänzt.
Organizer:
Universität Basel, Zentrum für Jüdische Studien
Keynote Lecture by Caroline van Eck (University of Cambridge)
Bild: zVg
Many Greco-Roman anecdotes about encounters between images and their viewers explore the deceptive powers of naturalism. In Pliny’s famous account of the contest between Zeuxis and Parrhasius, birds attempt to peck at Zeuxis’s painted grapes, mistaking the image for what it represents (Natural History 35.65-66). This moment of ontological oscillation, in which the perceived distinction between representation and reality collapses, is usually understood as a demonstration of the painter’s virtuosity. Yet the anecdote also presupposes that animals possess the perceptual and semiotic capacities required to be deceived by an image.
Animals, however, are themselves producers of visual deception. Like the painted grapes, an octopus camouflaging itself as its surroundings presents itself as something it is not. Ancient zoological texts frequently remark upon this capacity, while vase paintings and mosaics turn animal camouflage into an object of representation. Read in this context, Pliny’s anecdote suggests a continuity between animal and human practices of image-making and viewing.
An ethological perspective also complicates conventional accounts of naturalism. Visual deception does not necessarily lead viewers to recognize and admire pictorial illusion, as in trompe-l’œil painting. Modelled on animal camouflage, it may instead hold the viewer within a state of perceptual ambiguity. Such deception is more than a representational phenomenon: it is a form of adaptive and social behaviour, embedded in interactions between agents and observers and, in the animal world, directed towards survival.
This lecture therefore considers human and animal image-making as part of a spectrum of mimetic behaviour grounded in perceptual and cognitive capacities shared across species. Building on Philippe Descola’s anthropological account of early modern naturalist painting, it proposes an ethological foundation for naturalism in the arts.
Organizer:
eikones - Center for the Theory and History of the Image and the...
MC3 Main Campus Convention Center, Hegenheimermattweg 167D, 4123 Allschwil
Nature & Technology
PharmaCamp 2026
Public seminar on career and collaboration opportunities in the pharmaceutical industry
(Photo: PharmaCamp)
Looking to start your career in industry? Have you just finished your Master’s degree, PhD, or postdoc and are still unsure which career path is right for you?
Come to PharmaCamp and hear from professionals with diverse backgrounds and roles in the pharmaceutical industry. Learn about different career opportunities, gain insights into their experiences, and discover possible paths for your future.
Join our open seminar and discover the latest trends shaping the pharmaceutical industry. This is a unique opportunity to connect with industry experts and like-minded professionals seeking new career and collaboration opportunities, right in the heart of Basel.
The University of Basel calendar lists events offered by the University of Basel, its numerous units, and accredited student organizations and associated institutions. They address a larger audience, are public and open to all. As a rule, admission is free.
You can also have your event listed in the Calendar of Events, provided it meets the above criteria. To do so, send the title, short text, time, place, organizer, link to website and, if available, photo (JPG) and program flyer (PDF) to E-Mail: agenda@unibas.ch