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Universität Basel

Drittmittel

Die Universität Basel belegt bei der Drittmittel-Beschaffung einen Spitzenrang.
Die Universität Basel belegt bei der Drittmittel-Beschaffung einen Spitzenrang.

Erfolgreichste kantonale Volluniversität der Schweiz

Im Bereich der Drittmittel zeigt die Statistik des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation, dass die Universität Basel bei der Akquisition von Forschungsgeldern unter den kantonalen Universitäten den ersten Platz einnimmt. Dieses Resultat ist nur möglich, weil beide Träger zur Universität stehen und auch bereit sind, den entsprechenden finanziellen Aufwand zu leisten.

Drittmittel pro Professur (2015) in 1000 Franken

Universität
Drittmittel* pro Professur**
Universität

Universität Basel

Drittmittel* pro Professur**

765.1

Universität

Universität Bern

Drittmittel* pro Professur**

495.7

Universität

Universität Genf

Drittmittel* pro Professur**

490.8

Universität

Universität Lausanne

Drittmittel* pro Professur**

313.2

Universität

Universität Zürich

Drittmittel* pro Professur**

435.0

Universität

ETH Lausanne

Drittmittel* pro Professur**

718.8

Universität

ETH Zürich

Drittmittel* pro Professur**

732.8

Universität

*Universitäre Drittmittel inkl. Mittel der klinischen Medizin und der assoziierten Institute
**Professor/innen, Assoziierte Professor/innen, Assistenz-Professor/innen

 

Drittmittel* pro Professur**

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Herkunft und Höhe der Drittmittel (2015)

Herkunft und Höhe der Drittmittel im Jahr 2015
Herkunft und Höhe der Drittmittel im Jahr 2015

Welche Bedeutung haben Drittmittel für die Entwicklung der Universität Basel?

  • Früher wurde die Universität Basel grösstenteils von den Trägerkantonen finanziert. Heute sind die Trägerkantone immer noch ein sehr wichtiger Geldgeber, aber nicht mehr der einzige. 
  • 48% der Erträge stammen von den beiden Trägerkantonen Baselland und Basel-Stadt. Die übrigen Beiträge kommen vom Bund, von den anderen Kantonen (IUV-Beiträge) und von sogenannten Drittmitteln.
  • Dank ihrer ausgewiesenen Professorenschaft kann die Universität Basel jedes Jahr circa 150 Millionen Franken Forschungsdrittmittel einwerben (im Jahr 2015 waren es 158,6 Mio. CHF).
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