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Universität Basel

Immobilien

Universität & Gesellschaft, Investitionen

Warum neue Gebäude für die Entwicklung wichtig sind

Die Umsetzung der Immobilienplanung ist für die Entwicklung der Universität – insbesondere in den Life Sciences – von grösster Bedeutung. Nur so kann sichergestellt werden, dass Forschung und Lehre auf Spitzenniveau weitergeführt werden können.

Das bedeutende Wachstum an Forschungsstellen (zu einem grossen Teil drittmittelfinanziert) und Studierenden in den vergangenen 20 Jahren ging mit einem höheren Flächenbedarf der Universität einher. Diesem Wachstum wurde einerseits durch Verdichtung innerhalb der bestehenden Gebäude, anderseits durch Bezug unterschiedlicher Liegenschaften in der Stadt Basel und dem Kanton Basel-Landschaft begegnet, was zu einer Verzettelung der universitären Einheiten führte.

Die Universität ist mit ihrer Immobilienplanung bestrebt, die Einheiten auf möglichst wenige Standorte zu konzentrieren. Diese Arbeitsweise bezweckt folgende Vorteile:

  • Hohe Auslastung teurer Einrichtungen und Infrastrukturen in Forschung (Geräte, Core Facilities) und Lehre (Unterrichtsräume, grosse Hörsäle, etc.)
  • Optimale Zusammenarbeit durch kurze Wege und gemeinsame Räumlichkeiten für einen informellen Austausch
  • Flächen- und Kostenersparnis durch gemeinsame Nutzung von Bibliotheken
  • Kritische Grösse für einen wirtschaftlichen Betrieb von v.a. universitären Mensen, Unisport-Angeboten, Kinderkrippen
  • Nähe zu Spitälern (Life Sciences für translationale Medizin) oder anderen Einrichtungen im Bereich der Forschung und Lehre (z.B. Innovationspark, andere Hochschulen wie z.B. D-BSSE der ETH Zürich)

Campus Schällemätteli von grösster Bedeutung für den Life-Science-Standort

Auf dem Campus Schällemätteli entsteht ein Life-Science-Cluster mit den Einheiten der Universität, der ETH und den Universitätsspitälern. Diesehoch produktive, wissenschaftliche Verbund ermöglicht interdisziplinäre hochkompetitive Laborforschung bis hin zur klinischen Umsetzung. Damit kann ein grosser und wichtiger Beitrag an das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld der Region Basel geleistet werden.

Bei einem Verzicht auf die wichtigsten Investitionen aufgrund kurzfristiger finanzieller Überlegungen würde die Region Basel gegenüber anderen Forschungszentren der Welt ins Hintertreffen gelangen, mit einer entsprechenden Auswirkung auf die langfristige Entwicklung der Region.

Weitere Informationen (Uni News)
Neubau für ETH-Departement Biosysteme:03.02.2014
Neubau für das Departement Biomedizin: 02.11.2015
Rohbau des Biozentrums abgeschlossen: 31.08.2016
Grundsteinlegung für Neubau Zahnmedizin: 16.12.2016
Neubau für das Swiss TPH: 14.02.2017

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