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Universität Basel

Effizienz der Verwaltung

Die Verwaltung der Universität ist in den vergangenen Jahren unterproportional gewachsen.
Die Verwaltung der Universität ist in den vergangenen Jahren unterproportional gewachsen.

Stetige Optimierung der Strukturen und Abläufe

Seit der gemeinsamen Trägerschaft mit dem Kanton Basel‐Landschaft (2007) ist die Zahl der Studierenden von 10’770 auf 12'852 Studierenden gewachsen. Im gleichen Zeitraum hat der Anteil des nichtakademischen Personals am Gesamtpersonalbestand der Universität von 37,1% auf 35,8% abgenommen.

Entwicklung des Personalbestands der Universität Basel im Zeitraum 2007–2016 in FTE
Personalbestand nach Personalkategorie: Entwicklung 2007-2016
  • Das nichtakademische Personal nimmt wichtige Funktionen zur Unterstützung der Forschung und Lehre wahr (Bibliotheken, IT-Services, Studierendenverwaltung, Core-Facilities, Tierbetriebe, Facility-Management, Forschungs- und Lehrunterstützung, zentrale und dezentrale Finanz‐ und Personaldienste, etc.). 
  • Obwohl Ansprüche für professionelle Unterstützungsleistungen ständig zunehmen (insbesondere im Bereich der Informationsversorgung und Informationstechnologien durch die zunehmende Digitalisierung der Forschung und Lehre) sind diese Stellen im Verhältnis zum akademischen Personal unterproportional gewachsen, was als Zeichen einer Effizienzsteigerung gesehen werden darf.
  • Im Vergleich zu anderen Universitäten ist die Universität Basel bei diesen Unterstützungsleistungen sehr schlank aufgestellt. Das Rektorat ist generell sehr zurückhaltend bei der Schaffung von neuen Stellen in diesem Bereich.
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