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Universität Basel

Berufungen von Professuren

Herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und Dienstleistungen basieren auf ausserordentlichen Persönlichkeiten in der Wissenschaft. Die Berufung exzellenter Professor/innen ist für die Universität deshalb der zentralste Qualitätsprozess.

Die Universität setzt gemäss ihrer Qualitätsstrategie 2014-2017 die im Jahre 2013 neu gestalteten Berufungsprozesse um.

Die Berufungsverfahren haben zum Zweck, exzellente Bewerber/innen für die Tätigkeiten an der Universität in Forschung, Lehre, Dienstleistungen und universitärer Selbstverwaltung zu gewinnen. Berufungsverfahren basieren jeweils auf den strategischen Entwicklungs- und Strukturplänen (ESP) der Fakultäten. Sie werden unter deren Leitung von einer speziell hierfür eingesetzten Berufungskommission durchgeführt, in der auch die Gruppierungen (inkl. die Studierenden), ein Rektoratsmitglied sowie eine Chancengleichheitsbeauftragte vertreten sind. Die Berufungskommissionen konkretisieren die Qualitätsanforderungen an die Kandidat/innen und prüfen die Bewerber/innen. Auf Basis des Berichts der Berufungskommission entscheiden die Fakultätsversammlungen, das Rektorat und der Universitätsrat. Die Berufungsverhandlungen werden von der Rektorin zusammen mit dem Verwaltungsdirektor geführt.

Die Universität garantiert die Sicht von aussen durch den Einsitz eines/r externen Expert/in in den Berufungskommissionen sowie durch eine Beurteilung der Kandidat/innen durch mindestens zwei unabhängige externe, vorzugsweise internationale, Gutachter/innen. Die neuen Berufungsverfahren an der Universität Basel entsprechen dem internationalen state of the art bezüglich Berufungsverfahren.

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