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Universität Basel

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Die Universität Basel bekennt sich mit der neu geschaffenen Fachstelle für Nachhaltigkeit zu einer Orientierung an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit. Viele Ziele im Bereich Nachhaltigkeit kann sie aber nur mit Ihrer Hilfe erreichen – durch Ihr Engagement im Studium, während der Arbeit und durch Ihr Verhalten im Alltag.

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen und praktische Tipps, wie Sie mit Ihrem eigenen Verhalten bei der Arbeit oder im Studium einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten können – und damit ihren Fussabdruck und jenen der Universität verkleinern können.

 

Energie nutzen mit Köpfchen

Stand by d

Strom sparen ist aus ökologischen Gründen unverzichtbar und angesichts stetig steigender Energiepreise auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll. Mit den nachfolgenden Tipps ist dies auch ganz leicht. So kann an einer Universität durch die Unterbindung des Standby Modus die Stromkosten um mehrere Tausend Franken reduziert werden. Der Standby-Betrieb verursacht einen unnötigen Energieverlust im Bereitschafts-, Warte- und Aus-Zustand eines Geräts. Allein in der Schweiz werden so über zwei Milliarden Kilowattstunden pro Jahr ohne Nutzen verbraucht. Im Factsheet finden Sie noch viele weitere hilfreiche Tipps.

  1. Schalten Sie das Licht aus
  2. Lüften und Heizen mit System
  3. Goodbye Standby
  4. Energiesparoptionen am PC einstellen
  5. CO2-neutrale Suchmaschinen nutzen
  6. Kaffeemaschine nur bei Bedarf einschalten

 

 

Fair und verantwortlich Ressourcen nutzen

Resourcen d

Egal ob recycelt oder verbrannt, der Lebenszyklus fast aller Produkte und Materialien benötigt von der Herstellung bis zur Entsorgung grosse Mengen an Energie oder anderen Ressourcen. Daher sollte es das oberste Ziel sein, die Entstehung von Abfall zu verhindern, nach der Maxime: Vermeiden - Reduzieren - Rezyklieren – Entsorgen. Doch Nachhaltigkeit macht nicht bei den Ressourcen halt: auch die sozialen Aspekte müssen bei der Produktion und dem Handel von Produkten beachtet werden. Im Factsheet finden Sie einige Tipps zu fairer und verantwortlicher Ressourcennutzung im Alltag.

  1. Fair Einkaufen
  2. Abfall vermeiden - Nachfüllen statt Wegwerfen
  3. Rezyklieren statt wegwerfen
  4. Papierverbrauch reduzieren leicht gemacht
  5. Recycling-Papier nutzen
  6. Reduzieren Sie ihren Wasserverbrauch

 

 

Nachhaltig unterwegs

Mobilität d

13‘400 Kilometer pro Jahr: Diese Distanz  legt jeder Einwohner und jede Einwohnerin der Schweiz durchschnittlich zurück. Der Verkehr ist damit der bedeutendste Verursacher von Lärm und die Hauptquelle von Stickoxid- und Treibhausgasemissionen in der Schweiz. Verkehrswege versiegeln Böden, zerschneiden die Landschaft und beeinträchtigen die Lebensräume von Tieren und Pflanzen. Die Tipps im Factsheet helfen Ihnen dabei, die Umwelt zu schonen und dennoch im Alltag und in der Freizeit mobil sein zu können.

  1. Mit dem Velo oder zu Fuss
  2. Nutzen Sie den ÖV
  3. Fahrgemeinschaften bilden
  4. Carsharing: Auto nutzen statt besitzen
  5. Weniger Reisekilometer dank Skype, Telefon- oder Videokonferenz
  6. Wählen Sie für (Dienst-)Reisen wenn möglich den Zug
  7. Kompensieren der CO2-Belastungen bei Flugreisen
  8. Freizeit

 

 

Gaumenfreuden

Gaumenfreuden d

Erdbeeren und Spargel im Winter, Fisch aus Vietnam und Steak aus Argentinien – heute können wir jederzeit alles haben. Doch die Produktion solcher Lebensmittel ist oft mit grossen Umweltbelastungen und menschenunwürdigen Bedingungen für die Arbeiter in den südlichen Ländern verbunden. So ist unsere Ernährung für einen Drittel der Umweltbelastung der Schweiz verantwortlich (WWF Schweiz (2011): Faktenblatt Essen). Unter Umweltbelastung versteht man neben den Emissionen in der Luft (wie CO2 & andere Treibhausgase, Staub & Ozon) auch Emissionen in Boden und Wasser (Überdüngung, Versauerung, Hormone, etc.) sowie den Ressourcenverbrauch (unter anderem Energie, Wasser, Landnutzung) und Abfälle. Wir als Konsumenten können durch unser Einkaufsverhalten, unsere Ernährung und Rezeptwahl diese negativen Wirkungen reduzieren. Im Factsheet haben wir Ihnen einige Tipps rund um nachhaltiges Essen & Trinken zusammengestellt.

  1. Regional und saisonal – die beste Wahl
  2. Lebensmittel aus fairem Handel
  3. Fleisch: weniger ist mehr
  4. Trinkwasser aus dem Hahn statt Mineralwasser
  5. Nachfüllen statt Wegwerfen
  6. Lebensmittellabels
  7. Nachhaltiges Catering

 

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