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Universität Basel

Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)

Die Vorsorge für Alter, Invalidität und Tod wird in der Schweiz von verschiedenen Säulen getragen: Die 1. Säule umfasst die staatliche Vorsorge im Rahmen der AHV/IV; die 2. Säule ist die berufliche Vorsorge (BVG). Die 3. Säule, das private Sparen, wird im Rahmen der steuerprivilegierten Säule 3a gefördert. Mehr Informationen zum Schweizerischen Soazialsystem incl. Informationen für Angehörige von Staaten, mit welchen die Schweiz kein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, finden Sie unter dem angegebenen Link (siehe weiterführende Links).
Die AHV-Versicherung ist eine obligatorische Grundversicherung und verdient im Folgenden besonderes Augenmerk.

Arbeitnehmende

Mit der erstmaligen Arbeitsaufnahme in der Schweiz wird auf Antrag des Arbeitgebers automatisch eine Sozialversicherungs-nummer eröffnet. Die resp. der Arbeitnehmende erhält in der Folge die sogenannte AHV-Karte (Alters- und Hinterlassenen-versicherung). Die AHV-Nummer muss bei jedem Arbeitsplatz-wechsel angegeben werden und weist so die Ansprüche des Arbeitnehmenden aus. Dies ist nicht zuletzt auch wichtig für den Rentenanspruch, den man geltend machen kann.

AHV-Beitragspflicht auch für nicht-erwerbstätige Studierende

Studierende mit Wohnsitz in der Schweiz unterstehen der AHV-Beitragpflicht ab dem 1. Januar des Jahres, in dem sie ihren 21. Geburtstags haben. Sie sind verpflichtet, den jährlichen Mindestbeitrag von CHF 480.- (Stand 2013) zu bezahlen. Jeweils im Frühling erhalten alle Immatrikulierten von der Ausgleichskasse Basel-Stadt ein Formular zur Abklärung des vergangenen Kalenderjahres, aufgrund dessen den nichtwerbstätigen und beitragspflichtigen Studierenden der geschuldete Beitrag in Rechnung gestellt wird. Weiterführende Informationen zuunterst im Info-Kasten hier.

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