x
Loading
+ -

Universität Basel

Forschungsporträts Life Sciences

Prof. Dr. Silvia Arber
Silvia Arber

Silvia Arber | Die Entwicklung von Nervenzellnetzwerken im Blick

Silvia Arber ist eine der erfolgreichsten Biologinnen der Schweiz. Die Neurobiologin untersucht Funktion und Entwicklung von Nervenzellnetzwerken, die unsere Bewegungsabläufe steuern.

zum Porträt


 

Beat Ernst
Beat Ernst

Beat Ernst | Glycomimetische Wirkstoffe als neue Hoffungsträger

Beat Ernst, Leiter des Fachbereichs Molekulare Pharmazie am Departement Pharmazeutische Wissenschaften, hat sich dem Ziel verschrieben, physiologische Kohlenhydratstrukturen in Glycomimetika zu verwandeln, die Zuckermoleküle imitieren. Sie haben das Potenzial, als Wirkstoffe gegen Entzündungen, Infektionen und Autoimmunerkrankungen eingesetzt zu werden.

zum Porträt


 

Daniela Finke
Daniela Finke

Daniela Finke | Netzwerke als Schlüssel zum Erfolg

Daniela Finke ist Professorin am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und am Departement Biomedizin. Die engagierte Entwicklungsimmunologin fühlt sich auch der Förderung von jungen Forschenden verpflichtet. Zusammen mit dem LearnTechNet Basel hat sie ein Lernmodul entwickelt, mit dem Studierende lernen, wie man effektiv an einem wissenschaftlichen Kongress teilnimmt.

zum Porträt


 

Michael N. Hall
Michael N. Hall

Michael N. Hall | Die Entdeckung des Wachstumsregulators TOR

In den frühen 1990er-Jahren entdeckte der Biochemiker Michael Hall ein Schlüsselprotein der Zellkommunikation, das für das Leben der Zellen und Organe zentral ist, indem es Wachstum und Zellgrösse steuert.

zum Porträt


 

Markus H. Heim
Markus H. Heim

Markus H. Heim | Prüfender Blick auf die Wirksamkeit von Interferon

Eine chronische Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus gilt als eine der häufigsten Ursachen für Lebererkrankungen und kann sogar zu Leberzirrhose oder Leberkrebs führen. Die heutigen Behandlungsmethoden, die veränderte, sogenannte pegylierte Interferone in Kombination mit dem Wirkstoff Ribavirin verwenden, können bis zu zwölf Monate dauern und für die Patienten eine grosse Belastung bedeuten.

zum Porträt


 

Jörg Huwyler
Jörg Huwyler

Jörg Huwyler | Winzige Trojanische Pferde als Wirkstoffkuriere

Am Departement für Pharmazeutische Wissenschaften arbeiten Pharmazeuten, Ingenieure und Biologen der Abteilung pharmazeutische Technologie leidenschaftlich an der Entwicklung innovativer Medikamente. Mit spezifischen Dosierungsformen können Medikamente dem Körper kontrolliert und effizient verabreicht werden. Arzneistoffe können so Zellbarrieren überwinden und gezielt zu erkranktem Gewebe oder erkrankten Organen im Körper geleitet werden.

zum Porträt


 

Nancy Hynes
Nancy Hynes

Nancy Hynes | Ein einmaliger Standort für die Krebsforschung

Nancy Hynes ist die Grande Dame der Schweizer Brustkrebsforschung. Seit über 25 Jahren widmet sie sich der Erforschung der molekularen Prozesse, die zur Entstehung von Brustkrebserkrankungen beitragen. Ihr besonderes Interesse gilt den Signalproteinen, die an der Krebsentwicklung beteiligt sind.

zum Porträt


 

Wolfgang Meier
Wolfgang Meier

Wolfgang P. Meier | Der Traum von sauberem Trinkwasser

Am Swiss Nanoscience Institut (SNI) arbeiten Physikerinnen, Biologen, Chemikerinnen und Ingenieure eng zusammen. Gemeinsam entwickeln sie neuartige Methoden zur Herstellung von sauberem Trinkwasser.

zum Porträt


 

David Shaw
David Shaw

David Shaw | Ethik: mehr als nur eine Meinung

Das Institut für Bio- und Medizinethik (IBMB) ist verantwortlich für Forschung und Lehre im Bereich Bio- und Medizinethik an der Universität Basel. Das IBMB ist ein universitäres Institut der Universität Basel, als solches ist es gleichzeitig an der Medizinischen und der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt – eine, in der Schweiz, einzigartige Situation.

zum Porträt


 

Penelope Vounatsou
Penelope Vounatsou

Penelope Vounatsou | Mathematische Modelle sagen Krankheitsübertragung vorher

Penelope Vounatsou analysiert Raum-Zeit-Daten in den Forschungsbereichen Malaria, Bilharziose, vernachlässigte tropische Krankheiten, Sterblichkeit und Epidemiologie von Krebserkrankungen.

zum Porträt


 

Mihaela Zavolan
Mihaela Zavolan

Mihaela Zavolan | Kleine Regulatoren bewirken grosse Veränderungen

Mihaela Zavolans Karriere verlief nicht in den üblichen Bahnen: 1992 schloss sie ihr Medizinstudium an der Medizinischen und Pharmazeutischen Universität Victor Babeș in Timișoara (Rumänien) ab und ging anschliessend in die USA, um sich dort mit Computational Biology zu befassen.

zum Porträt


 

Weiterführende Informationen
nach oben