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Universität Basel

Life Sciences

Die Life Sciences bilden den wichtigsten Schwerpunkt der Universität Basel; in diesem Forschungsbereich gehört sie zu den ersten fünfzig Institutionen weltweit und zu den Top Ten in Europa. Diese hervorragende internationale Stellung spiegelt sich auch in zahlreichen Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Wirtschaftspartnern wider.

über den Schwerpunkt

Personen & Projekte
weitere Porträts
Michael Hall

Michael N. Hall Die Entdeckung des Wachstumsregulators TOR

Daniela Finke

Daniela Finke Netzwerke als Schlüssel zum Erfolg

Doktoratsprogramme in Life Sciences

Das Biozentrum der Universität Basel bietet ein internationales PhD-Programm in den Molecular Life Sciences an, das sich an Doktorierende mit einem Masterabschluss richtet.

Das internationale Doktoratsprogramm des Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research (FMI) bietet eine interdisziplinäre Ausbildung in Epigenetik, Neurobiologie und den Mechanismen der Krebsentstehung an.

Das internationale Doktoratsprogramm in Infektionsbiologie (IPPIB) fokussiert auf die Erforschung der molekularen Grundlagen von Infektionskrankheiten, insbesondere von Erregern von globaler gesundheitlicher Bedeutung.

Das Doktoratsprogramm «Predictive Toxicology» wurde als ProDoc-Programm des Schweizerischen Nationalfonds für Doktorierende im Bereich Toxikologie konzipiert.

Die PhD-Bildungsplattform für die Gesundheitswissenschaften (PPHS) wurde entwickelt, um Studierende beim Aufbau der Fähigkeiten und Fertigkeiten zu unterstützen, die sie sowohl für ihre Doktorarbeit als auch für ihre zukünftigen Karriereschritte benötigen.

Das «SSPH+ PhD Program» organisiert nationale promotionsbegleitenden Kurse zu den Grundkenntnissen der Public-Health-Forschung, Lehrveranstaltungen zu fortschrittlichen Methoden sowie thematische Workshops mit Networking-Möglichkeiten.

Unter dem Label «Swiss Doctoral Program in Mathematics» bieten die Fachbereiche und Institute der Mathematik an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg, Genf, Neuenburg und an der ETH Lausanne ein gemeinsames Programm für Doktorierende in der Mathematik an.

Das Doktoratsprogramm «Computational Toolbox» bietet Doktorierenden die Möglichkeit einer umfassenden Ausbildung bei gleichzeitiger Schwerpunktbildung.

Das Doktoratsprogramm «Image Understanding and Intelligent Data Analysis» bietet Aufbaulehrgänge in Statistik, maschinellem Lernen, Bildanalyse und im Bereich von «Computer Vision»-Methoden an.

Das «PSC PhD Program in Plant Sciences» zeichnet sich durch seinen einzigartigen multidisziplinären Ansatz aus: Es verbindet über 220 Doktorierende aus verschiedenen Bereichen wie den Molekularwissenschaften oder der Ökosystemforschung.
Das «PSC PhD Program in Science and Policy» richtet sich an junge Forschende, die bereit sind, exzellente Forschung in den Naturwissenschaften durchzuführen und Verantwortung an der Schnittstelle zwischen Forschung, Entscheidungsträgern und anderen Interessengruppen zu übernehmen.

Das PhD-Programm in Biomedical Engineering ermöglicht eine Doktoratsausbildung an der Schnittstelle von Medizin, Naturwissenschaften, Informatik und Ingenieurwesen. Die Doktorierenden sind Teil von innovativen Forschungsprojekten am Department of Biomedical Engineering und profitieren von einer engen Anbindung an die Spitäler der Region Basel.

Das Departement Biomedizin der Universität Basel bietet ein internationales PhD Programm in Biomedizin an, das eine breit abgestützte Ausbildung in biomedizinischen Methoden durch die Zusammenarbeit mit Grundlagenforschern sowie klinisch Forschenden ermöglicht.

Kontakt

PD Dr. Christian Sengstag

Stellvertreter des Vizerektors Forschung

Christian Sengstag
Universität Basel Vizerektorat Forschung Petersgraben 35, Postfach
4001 Basel
Switzerland
Tel. +41 61 207 09 03
E-Mail senden

Dr. Bernd Hägele

Ko-Leiter Ressort Forschung / Leitung Kennzahlen Forschung

Bernd Haegele
Universität Basel Ressort Forschung Petersgraben 35, Postfach
4001 Basel
Switzerland
Tel. +41 61 207 27 34 Fax +41 61 207 12 39
E-Mail senden
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