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Universität Basel

Gesundheitsförderung an der Universität Basel

Gesundheitsförderung

Der Schlüssel zu Erfolg und Exzellenz ist ein sorgfältiger, nachhaltiger Umgang mit endlichen Ressourcen. Das schliesst die eigene Gesundheit ein.

Die Universität Basel ist Mitglied im    "Netzwerk Gesundheitsfördernde Hochschulen Schweiz" und hat sich verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden im Sinne der World Health Organisation, WHO zu schützen.

Die BGM-Projektstelle im Ressort POE sieht ihren Auftrag darin, über die                              Arbeitssicherheit und den gesetzlich festgelegten Gesundheitsschutz hinaus darauf hinzuwirken, dass die Universität Basel Rahmenbedingungen schafft, die nicht nur das Risiko von akuten und/oder chronischen Erkrankungen niedrig hält, sondern zur Salutogenese der Mitarbeitenden an der Universität Basel beitragen.

Alle Massnahmen im Rahmen der Gesundheitsförderung zielen darauf ab, präventiv chronische und/oder akute Erkrankungen vermeiden zu helfen und die Mitarbeitenden der Universität Basel dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit in jeder Phase des Arbeitslebens an der Universität Basel  zu bewahren, oder gar zu stärken.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit links zu Angeboten und Informationsquellen innerhalb und ausserhalb der Universität Basel, die Sie als Mitarbeiterin, Mitarbeiter oder Führungsperson der Universität Basel nutzen können. Die Angebote sollen Sie dabei unterstützen, der Ressource Gesundheit bei sich und Ihren Mitarbeitenden Sorge zu tragen.
 

Der Begriff «Gesundheit» der World Health Organization, WHO definiert sich nicht lediglich über die Abwesenheit von (ernsthaften) Erkrankungen und Symptomen sondern meint mit gesund einen  «Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.» (»Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity«. Preamble of the Constitution of WHO)

Hochmotiviert, leistungsbereit und gut informiert

Die Mitarbeitenden der Universität Basel sind (im Vergleich zu Belegschaften anderer Unternehmen) überdurchschnittlich leistungsorientiert, intrinisisch motiviert und sehr gut informiert (speziell auch zum Thema Gesundheit). Kreative, kluge, leistungsorientierte, hochmotivierte Mitarbeitende sind das Kapital der Universität. Wer so motiviert unterwegs ist, läuft auf Dauer Gefahr Raubbau an den eigenen Kräften zu betreiben, die Leistungsfähigkeit einzubüssen und – im schlimmsten Fall – durch eine lang dauernden, lähmende Erschöpfung oder andere psychische oder physischer Erkrankung aus der Bahn geworfen zu werden.

Ressource Gesundheit im Arbeitsalltag schützen

Mitarbeitende der Universität sind also gut beraten, ihre Kräfte einzuteilen, für Ausgleich und Erholung zu sorgen. Speziell in hektischen Zeiten mit Spitzenbelastungen, ist es wichtig:

  • die Arbeitszeiten rhythmisieren und aktive Pausen in den Arbeitsplan einzubauen:
  • achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung;
  • bewegen Sie sich in den Pausen und der Freizeit:
  • das Arbeitsvolumen einteilen und die Arbeitszeit erfassen, um den Überblick zu bewahren und übermässigen Dauerbelastung vorzubeugen.
    • Führungsverantwortliche unterstützen die Mitarbeitenden beim nachhaltigen Umgang mit der Ressource Gesundheit und steuern den Einsatz über die Arbeitszeit. (Überzeitmanagement und Anordnung von Kompensation oder Freizeit, siehe Überstunden & Überzeit)
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