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Universität Basel

07. September 2015

Verbesserte Stabilität von Elektronenspins in Qubits

Doppelter Quantenpunkt: Die die drei oberen und unteren Kontakte halten bis zu zwei einzelne Elektronen gefangen, deren Spinzustände die quantenmechanische Informationseinheit bilden. Bei den seitlichen Kontakten handelt es sich um Sensoren. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)
Doppelter Quantenpunkt: Die die drei oberen und unteren Kontakte halten bis zu zwei einzelne Elektronen gefangen, deren Spinzustände die quantenmechanische Informationseinheit bilden. Bei den seitlichen Kontakten handelt es sich um Sensoren. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Das Rechnen mit Elektronenspins im Quantencomputer setzt voraus, dass die Spinzustände ausreichend lange andauern. Physiker der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Institute konnten nun zeigen, dass ein Austausch von Elektronen in Quantenpunkten die Stabilität dieser Information grundlegend beschränkt. Die Kontrolle dieses Austauschprozesses ebnet den Weg, um bei der Kohärenz der fragilen Quantenzustände weitere Fortschritte zu erzielen. Dies berichten die Basler Forscher in der Fachzeitschrift «Physical Review Letters».

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