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Universität Basel

28. Juni 2013

Nationale Tagung «Studieren ohne Barrieren» an der Universität Basel

Unter dem Titel «Studieren ohne Barrieren» findet im Oktober an der Universität Basel eine nationale Tagung über Menschen mit Behinderungen an Schweizer Hochschulen statt. In Inputreferaten, Workshops und an einer Podiumsdiskussion werden Betroffene und Fachleute über Herausforderungen, Lösungen und Massnahmen diskutieren.

Die Hochschulen in der Schweiz beschäftigen sich im Kontext von Inklusion und Gleichstellung mit der Teilhabe von Studierenden mit Behinderungen, Beeinträchtigungen und Krankheiten am Studienalltag. Doch viele Bildungsinstitutionen beginnen erst allmählich,


entsprechende Konzepte und Beratungsangebote zu entwickeln und bereitzustellen.

Ziel der Tagung ist es, im Gespräch mit betroffenen Studierenden und Fachpersonen sowie Dozierenden und Hochschulverantwortlichen Lösungswege, Herausforderungen und Massnahmen zu diskutieren. Damit soll ein Beitrag für eine wirksame Umsetzung des barrierefreien Bildungszugangs geleistet werden. Die Tagung dient auch der Vernetzung von Fachleuten an der Schnittstelle Behinderung und Bildung.

Die Tagung richtet sich vor allem an Vertretende der Hochschulleitungen, Führungsverantwortliche, Diversity- und Gleichstellungsbeauftragte, Beratungsfachpersonen, Dozierende, Mitarbeitende der Hochschulverwaltung (z.B. Technik, Infrastruktur, Bibliotheken oder Rechtsdienste), Studierende, Fachpersonen und Interessierte aus dem Bildungs- und Sozialbereich.

Detailprogramm und Anmeldung (bis 31. August, limitierte Platzzahl) >

Donnerstag, 17. Oktober 2013, Tagung «Studieren ohne Barrieren – Menschen mit Behinderungen an Schweizer Hochschulen», 9.30–16.30 Uhr, Aula der Universität, Peterplatz 1, Basel. Kosten: 130.– Fr., für Studierende kostenlos.

Weiterführende Informationen
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