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Universität Basel

Informationen und Richtlinien für Forschende

Diese Seite informiert Forschende über aktuelle Massnahmen in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Informationen werden laufend angepasst, zuletzt am 23. Oktober 2020.

Unterstützung für Forschende

Die Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie haben nicht nur starke Einschränkungen unseres täglichen Lebens zur Folge, sondern beeinträchtigen auch die Arbeit unserer Forscherinnen und Forscher stark. Besonders betroffen ist der wissenschaftliche Nachwuchs. Die Universitätsleitung ist sich der Problematik bewusst und wird für Wissenschaftler/innen, die ihr Forschungsvorhaben aufgrund der Pandemie nicht im geplanten Zeitrahmen durchführen können, flexible Lösungen ermöglichen. Es gelten folgende Regelungen:

  • Tenure-Track-Assistenzprofessuren können den Evaluationszeitpunkt um ein halbes Jahr verschieben. Sollte die Krise und die Einschränkung der Forschungstätigkeit länger als erwartet andauern, wird auf Antrag eine Verschiebung um ein Jahr geprüft. 

  • Die Anstellung von Assistierenden (Doktorat, PostDoc) kann gemäss OWP (§23) auf Antrag über die maximale Anstellungsdauer hinaus verlängert werden. 

  • Insofern experimentelle Semester-/Projektarbeit, Bachelor-Arbeit, Master-Arbeiten durch diese Massnahmen  unterbrochen werden müssen oder verzögert werden, kann der Abgabetermin auf Antrag an die Fakultät entsprechend verschoben werden.

  • SNF finanzierte Projekte, die vor dem 31. Dezember 2020 enden, können bis zu sechs Monate kostenneutral verlängert werden. Sollte die Finanzierung nicht ausreichen, kann ein Zusatzbeitrag von zwei Monaten beantragt werden. Für Projekte, die nach dem 31. Dezember 2020 enden, kann zwei bis vier Monate vor Ablauf des Projekts eine kostenneutrale Verlängerung beantragt werden.

    Weitere Informationen zu den Massnahmen des SNF finden Sie auf der Webseite des SNF sowie in den FAQ zu COVID-19. Wir empfehlen zudem, den Newsletter des SNF zu abonnieren.

  • Horizon 2020 Projekte: Die Europäische Kommission behandelt die Corona-Krise als “Force Majeure” gemäss Artikel 51 des Grant Agreements. Forschende, die aufgrund der Krise das Forschungsprojekt nicht wie geplant durchführen können, sind verpflichtet, sich sofort via Funding and Tenders Portal an den Project Officer bei der Europäischen Kommission zu wenden. Diese wird das Vorgehen auf einer Case-by-Case Basis entscheiden. Bitte informieren Sie in diesem Fall auch das Grants Office. Weitere Informationen, auch zu der Übernahme von Kosten, finden Sie hier.

Fragen und Anregungen

Für Fragen, Anregungen und Vorschläge wenden Sie sich bitte an corona-research@unibas.ch.

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