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Universität Basel

Coronavirus

3D-Rendering einer mikroskopischen Aufnahme des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2.
3D-Rendering einer mikroskopischen Aufnahme des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. (Bild: Creativeneko/123rf)

Der Bundesrat hat am 13. Januar eine Verschärfung der Massnahmen angekündigt. Diese treten am 18. Januar in Kraft und gelten bis mindestens Ende Februar. Die Universität Basel musste die Lernräume und Bibliotheken schliessen, Homeoffice muss wo immer möglich umgesetzt werden. Die UB Hauptbibliothek wird die Pick-up-Ausleihe wieder einführen. Ein partieller Präsenzunterricht kann frühestens nach Ostern aufgenommen werden.

​​​​​​​Frühjahrsemester startet online – Wechsel zu Präsenzunterricht wenn möglich

15. Januar 2021: Leider zeichnet sich ab, dass frühestens in der zweiten Semesterhälfte mit einer Lockerung der kantonalen und nationalen Massnahmen zu rechnen ist. Aus diesem Grund hat das Rektorat in enger Absprache mit den Studiendekanen entschieden, dass wir so ins Frühjahrssemester starten, wie wir das Herbstsemester beendet haben: mit durchgehenden Online-Vorlesungen mit wenigen, bewilligungspflichtigen Ausnahmen für Veranstaltungen, die eine Präsenz erfordern. Weitere Informationen diesbezüglich sind im Vorlesungsverzeichnis zu finden. Diese Regelung gilt bis mindestens Ostermontag (5. April 2021).

Sobald die nationalen und kantonalen Massnahmen gelockert werden und wieder partieller Präsenzunterricht möglich sein wird, werden wir Sie umgehend darüber informieren. Vorgesehen ist, dass etwa die Hälfte der Veranstaltungen in Präsenz durchgeführt werden könnten. Deshalb werden die Dozierenden jener Veranstaltungen, bei denen ein Wechsel auf Präsenz vorgesehen ist, diese so vorbereiten, dass sie im Falle einer Lockerung der Massnahmen rasch von digitalem Unterricht auf Präsenzunterricht umstellen können. Die Dozierenden wurden zudem aufgefordert, im Vorlesungsverzeichnis unter «Bemerkungen» anzugeben, wenn ihre Lehrveranstaltung im Falle einer Umstellung auf Präsenz weiterhin auch online besucht werden kann (z. B. Live-Übertragung für nicht Anwesende oder Bereitstellung der Vorlesungsaufzeichnung).


Raumnutzung für Externe frühestens ab August 2021 möglich

29. Januar 2021: Auf Grund der anhaltenden Massnahmen hat das Rektorat entschieden, dass externe Veranstalter Räume erst wieder buchen können, wenn die Planung des Herbstsemesters abgeschlossen ist, also Anfang Juni 2021. Falls es die Corona-Lage erlaubt, können ab dann Räume für die Zeit nach dem 1. August 2021 gebucht werden.


20. Dezember 2020: Der Bundesrat hat eine Verschärfung der Massnahmen angekündigt. Diese treten am 22. Dezember in Kraft und gelten bis mindestens am 22. Januar 2021.

Für die Universität Basel hat dies für den genannten Zeitraum folgende Konsequenzen:

  • Alle Lernräume (Lesesäle, Lernoullianum etc.) der Universität Basel werden geschlossen.
  • Die Universitären Bibliotheken werden geschlossen. Die UB Hauptbibliothek wird die Pick-up-Ausleihe wieder einführen, die bereits im Frühjahr erfolgreich eingesetzt wurde. Die entsprechenden Informationen werden derzeit aufbereitet und so rasch wie möglich auf der Webseite der Universitätsbibliothek kommuniziert.
  • Öffentlich zugängliche universitäre Gebäude wie das Kollegienhaus werden geschlossen.

Diese Schliessung der genannten Räume wurden der Universität Basel vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt auf Grund der Fallzahlen im Kanton verordnet.

Die neuen Massnahmen haben keine Auswirkung auf die bereits geplanten Prüfungen. Diese können zu den vorgesehenen Terminen an den vorgesehenen Orten stattfinden.


28. Oktober 2020: Zusätzlich zu der bereits kommunizierten Home-Office Regelung und der Pflicht zum Tragen von Masken hat die Universitätsleitung hat auf Grund der bundesrätlichen Vorgaben am 28. Oktober 2020 folgende Massnahmen beschlossen:

  • Der Präsenzunterricht wird bis auf Weiteres eingestellt, die Veranstaltungen werden so schnell wie möglich, spätestens ab Montag, 2. November, grundsätzlich über digitale Kanäle angeboten.
  • Ausgenommen von dieser Regelung sind Lehrveranstaltungen und Unterrichtsaktivitäten, bei denen eine Präsenz zwingend erforderlich ist (zum Beispiel Praktika oder Abschlussarbeiten im Labor).
  • Bei welchen Veranstaltungen eine Präsenz zwingend erforderlich ist, entscheidet das Vizerektorat Lehre in Absprache mit den Studiendekanen. Entsprechende Anfragen sind an die Studiendekane zu richten.
  • Die Dozierenden, die im laufenden Semester bis heute Präsenzunterricht gehalten haben, informieren ihre Studierenden umgehend, wie sie ihre Veranstaltung in Zukunft digital anbieten. Die Dozierenden müssen die Zeiten einhalten, wie sie im Vorlesungsverzeichnis angegeben sind.
  • Das Thema Leistungsüberprüfungen ist in der angepassten Verordnung nicht explizit geregelt und wird in den nächsten Tagen mit den zuständigen Behörden geklärt. Die bis dahin angesetzten Prüfungen werden voraussichtlich wie geplant durchgeführt.
  • Die Bibliotheken der Universität Basel können mit dem aktuell geltendem Schutzkonzept weiter geöffnet bleiben. Die Öffnungszeiten werden gegebenenfalls angepasst. Weitere Informationen werden auf den Webseiten der Bibliotheken publiziert.
  • Der Forschungsbetrieb kann mit dem aktuell geltenden Schutzkonzepten weitergeführt werden.
  • Die Gebäude der Universität Basel bleiben für deren Angehörige weiterhin geöffnet. Dies gilt auch für Lernräume wie das Lernoullianum. Die Universitätsleitung appelliert an die Angehörigen, sich bei deren Nutzung konsequent an die geltenden Schutzmassnahmen zu halten.
  • Die Verpflegungsbetriebe der Universität Basel werden ab Montag, 2. November, aufgrund der fehlenden Gäste bis auf Weiteres geschlossen. 
  • Die Angebote des Universitätssports in Innenräumen werden bis auf Weiteres eingestellt. Veranstaltungen im Freien können weiterhin stattfinden, wenn die Schutzabstände eingehalten werden können oder eine Maske getragen wird. Kontaktsportarten sind explizit nicht gestattet.
  • Die Buchungen für alle in diesem Jahr vorgesehenen Veranstaltungen von Dritten in Gebäuden der Universität Basel werden annulliert.
  • Wir empfehlen allen Angehörigen, die Swiss Covid-App zu installieren und bitten sie dringend, an der Uni wie im Privaten die Empfehlungen des BAG zu befolgen.

Umfassende Maskentragpflicht und Rückkehr ins Homeoffice

1. Dezember 2020: Im Rahmen der Schutzkonzepte zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Universität Basel eine generelle Maskentragpflicht erlassen. Die Universität Basel kann in Ausnahmefällen Studierende von der Maskentragpflicht in universitären Gebäuden befreien. Die Prüfung der Anträge erfolgt durch die Servicestelle «Studieren ohne Barrieren» (StoB), welche dafür die Expertise ihrer Fachpersonen und Gremien einholt. Der Entscheid liegt bei der Leitung Student Services. Anträge von Studierenden für eine Befreiung von der generelle Maskentragpflicht an der Universität Basel sind an die Servicestelle StoB  zu stellen. 

18. Oktober 2020: Ergänzend zu den neuen Massnahmen, die der Bundesrat am 18. Oktober 2020 bekanntgab, hat das Rektorat nach Rücksprache mit unseren Expertinnen und Experten am Universitätsspital gleichentags beschlossen, das universitäre Schutzkonzept wie folgt zu verschärfen:

Maskentragpflicht auch im Unterricht

  • In den öffentlich zugänglichen Räumen muss immer eine Maske getragen werden. Die Ausnahme, dass im Sitzen bei Einhaltung des Mindestabstands die Maske abgenommen werden darf, wird damit aufgehoben. Die Maskentragpflicht gilt per sofort auch während des Unterrichts.
  • Essen und Trinken während den Lehrveranstaltungen sind untersagt. 
  • Die Dozierenden müssen wenn immer möglich mit einer Maske unterrichten und Mikrofone verwenden.
  • Die Maske darf in den Cafeterien, der Mensen und den öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten der Universität Basel nur abgenommen werden, wenn Essen und Getränke sitzend konsumiert werden.

Arbeiten an der Universität

  • Alle Vorgesetzten sind aufgefordert, wenn immer möglich Homeoffice umzusetzen, und zwar ab sofort! Die Vorgesetzten haben den Auftrag, die Lösungen zusammen mit den Mitarbeitenden zu erarbeiten und zeitnah umzusetzen.
  • Bei Positionen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs unverzichtbar sind, werden die Vorgesetzten aufgefordert, diese spezielle Situation mit den Mitarbeitenden zu besprechen.
  • In Arbeitsräumen (Labors, Büros, Lager, Sitzungszimmer, Bibliotheken, Lernräumen) gilt ab zwei Personen eine generelle Maskenpflicht. Die Abstandsregel von 1,5 Metern ist auch mit Maske weiterhin einzuhalten.
  • Die experimentelle Forschung wird nicht eingeschränkt und soll im Rahmen der aktuellen Schutzkonzepte weitergeführt werden.
  • Physische Sitzungen sind nur noch mit Masken erlaubt. Dies gilt auch, wenn sich nur zwei Personen treffen.
  • Apéros in den Räumen der Universität Basel bleiben weiterhin verboten.

Die Universität Basel hat für ihre Angehörigen sog. Community-Masken herstellen lassen. Die Masken sind TESTEX geprüft, basieren auf Empfehlungen der Swiss National COVID-19 Science Task Force und sind seit Ende September an den Verkaufsstellen des SV-Service erhältlich.


Besonders gefährdete Personen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) definiert auf seiner Webseite, wer zu den besonders gefährdeten Personen zählt. Wer einer dieser Risikogruppen angehört, kann sich dies von einem Arzt oder einer Ärztin bestätigen lassen. Die Universität Basel hat dazu das Formular «Vorlage Arztzeugnis: Teilhabe besonders gefährdeter Personen am Studienbetrieb im HS20» erstellt, auf welchem ein Arzt/eine Ärztin die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen bestätigt und allfällige Massnahmen vorgeschlagen werden können. Die Universität ist bemüht, im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten in der Lehre sowie unter dem Aspekt der Chancengleichheit der Betroffenen deren Teilhabe am Lehrbetrieb zu ermöglichen. Die Teilnahme an einer gewünschten Veranstaltung kann jedoch nicht in jedem Fall garantiert werden. Wer aufgrund einer ärztlichen Weisung grundsätzlich keine Maske tragen darf, kann leider nicht am Präsenzunterricht (gilt auch für Praktika) teilnehmen, weil der Zutritt zu den universitären Gebäuden im Rahmen von Lehrveranstaltungen nur mit Maske erlaubt ist.

Was tun bei einem positiven Testresultat oder Aufforderung zur Quarantäne?

Angehörige der Universität Basel, die ein positives Testresultat erhalten oder von den Behörden aufgefordert wurden, sich in Quarantäne zu begeben, sollten dies umgehend über dieses Online-Formular der Corona Task Force melden. Die Studierenden kontaktieren anschliessend ihre Dozierenden und besprechen mit diesen, wie der Unterricht weiterverfolgt werden kann. Die Mitarbeitenden müssen umgehend ihre Vorgesetzten informieren.

Anfrage per E-Mail

Fragen zum Thema Studium und Forschung im Kontext der Corona-Pandemie können über die E-Mail-Adresse corona@unibas.ch gestellt werden.

Fragen zum Thema Online-Lehre im Kontext der Corona-Pandemie können an die E-Mail-Adresse corona-teaching@unibas.ch gerichtet werden.

Situation Schweiz und International

Informationen zur aktuellen Situation, zu den Massnahmen des Bundes, Empfehlungen für Reisende und die Arbeitswelt sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit BAG.

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