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15.10.2010
Stefan Felder wird neuer Professor für Health Economics

Die Universität Basel erhält eine neue Professur im Bereich der Gesundheitsökonomie. Der Universitätsrat hat Prof. Stefan Felder zum Extraordinarius für die neue Stiftungsprofessur «Health Economics» gewählt, die vom Branchenverband Interpharma getragen wird.

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Prof. Stefan Felder
Prof. Stefan Felder wird Extraordinarius und erster Inhaber der Stiftungsprofessur «Health Economics» an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Derzeit ist er Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Gesundheitsökonomik, an der Universität Duisburg-Essen.

Geboren 1960 im luzernischen Sursee, studierte der Schweizer Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre sowie Soziologie an der Universität Bern, wo er 1989 promoviert wurde und sich 1995 habilitierte. Nach einer Assistenzzeit in Bern und einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der University of Western Ontario (Kanada) war er von 1993 bis 1997 Oberassistent an der Universität Zürich und Projektleiter im Nationalen Forschungsprogramm «Alter». Darauf wurde Felder Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Magdeburg, bevor er 2008 an die Universität Duisburg-Essen wechselte.

Felders Forschungsschwerpunkte liegen allgemein in der angewandten Mikroökonomie und besonders in der Gesundheitsökonomie, wo er sich etwa mit der Priorisierung und mit Zielkonflikten in der Medizin beschäftigt. In Basel möchte er seine Forschungsarbeiten zu Steuerungsinstrumenten in der Krankenversicherung intensivieren und sich vermehrt mit dem Spannungsfeld zwischen Regulierung und Innovation beschäftigen. Felder ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Die Stiftungsprofessur «Health Economics» wird von Interpharma, dem Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, getragen. Die Schaffung einer zusätzlichen Professur für Gesundheitsökonomie ist Ausdruck des gemeinsamen Interesses von Universität und Pharmaindustrie, Lehre und Forschung im Bereich der Gesundheitsökonomie zu stärken.



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